Angela und Guido ante Portas

Humor wäre, wenn man trotzdem lachen könnte.

In der Elefantenrunde sah ich zwei Wahlgewinner, die erstaunlich schlecht gelaunt wirkten. Als wären sie überzeugt, gerade einen Pyrrhussieg errungen zu haben. Ich würde es ihnen wünschen, sehe aber eigentlich nichts, was darauf hindeutet. Irgendwie schienen sie neben der großflächigen Verbreitung von Nebelschwaden, die ja schon im Wahlkampf funktioniert hatte, bemüht, allen Zuschauern glaubwürdig zu vermitteln, dass sie, was sie vor 4 Jahren wollten, aber nicht konnten, jetzt, obwohl sie es könnten, nicht mehr wollen würden, nämlich so richtig brutalstmöglich neo-con-liberal „durchregieren“ (A. Merkel 2005). Man versuchte, um das Vertrauen derjenigen zu werben, die einen mit gutem Grund nicht gewählt hatten. Nichtsdestotrotz: Wenn ich Vertrauen zu verschenken hätte, ich würde es lieber ihm (dem sympathischen Python) geben:

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