Ein Juli-Nachmittag im Spandauer Forst — Nachtrag

Ich habe noch ein Tier nachzutragen, das mir am Dienstag in Spandau entgangen und erst Mittwochnacht aufgefallen ist. Da hatte es sich an einem eher intimen Körperteil von mir festgesetzt. Daraus lernen wir: Du sollst den Tag nicht vor dem übernächsten Abend loben und die Natur erst dann verklären, wenn du alle Zecken von deinem Körper entfernt hast.

Andererseits war ich mit der Zecke ja noch gut bedient. Wenn ihr mal die oberste Libelle betrachtet, werdet ihr an ihr so kleine rote Punkte erkennen. Das sind Milben. Aber die Libelle soll sich mal nicht beschweren, schließlich frisst sie selber andere Tiere. Von den fotografierten Tieren sind nur der Hase, die Schmetterlinge und der Käfer Vegetarier. Am schlimmsten ist natürlich das süße Killer-Kätzchen (oben links), das frisst sowieso alle anderen oder macht sie zumindest kaputt, wenn es Zeit und Muße dazu findet (und Zeit und Muße finden süße Killer-Kätzchen dazu eigentlich immer). Außer den Hasen. Der ist zu groß fürs Kätzchen. Hasen finde ich ganz lecker.

No animals were harmed in the making of this picture. (Danach allerdings schon.)

20130704_2332

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